Expedier stellt eine neue Plattform vor, die grenzüberschreitende Zahlungen und die Unternehmensfinanzen optimiert
Expedier setzt seine globale Wachstumsstrategie um und bringt „Expedier for Business“ auf den Markt – eine neu entwickelte Plattform, die Unternehmen dabei unterstützen soll, ihre Finanzen bei internationalen Transaktionen effizienter zu verwalten. Die Einführung dieser Plattform erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem das Unternehmen dank einer laufenden Seed-Finanzierungsrunde an Popularität gewinnt, was sein übergeordnetes Ziel stärkt: die Transformation des internationalen Zahlungsverkehrs für Unternehmen bei gleichzeitiger Erweiterung des Zugangs zu Finanzdienstleistungen für Bevölkerungsgruppen mit eingeschränktem Zugang zu diesen.
Die Plattform wurde entwickelt, um die operativen Probleme zu lösen, mit denen Unternehmen im Zusammenhang mit der Abwicklung mehrerer Währungen und verteilten Finanzsystemen konfrontiert sind. Durch die Zusammenführung von Schlüsselfunktionen wie Zahlungen, Gehaltsabrechnung, Rechnungsstellung und Finanzmanagement in einem einzigen Ökosystem bietet Expedier Unternehmen eine einheitlichere und transparentere Möglichkeit, ihre Finanzen zu überwachen. Es unterstützt die wichtigsten Währungen, darunter USD, CAD, GBP und EUR, und bietet Tools wie virtuelle Kartendienste, automatisierte Finanzprozesse sowie Währungsumrechnungsfunktionen, die darauf ausgelegt sind, internationale Transaktionen zu vereinfachen.
Im System wurde großer Wert auf Sicherheit und Verwaltung gelegt. Die Plattform bietet Funktionen wie die Zwei-Faktor-Authentifizierung sowie optimierte KYC- und KYB-Verfahren, die die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und den Schutz der Nutzer gewährleisten. Darüber hinaus können Unternehmen ihre internen Arbeitsabläufe mithilfe konfigurierbarer Zugriffskontrollmechanismen verwalten, wodurch Teams effizient arbeiten können, während gleichzeitig Verantwortlichkeit und Aufsicht gewährleistet sind.
Gleichzeitig verfolgt Expedier konsequent seine Mission, den Zugang zu Finanzdienstleistungen in ganz Nordamerika zu verbessern, und richtet sein Angebot an Millionen von Menschen, die keinen Zugang zu herkömmlichen Kreditsystemen haben. Der Ansatz des Unternehmens ermöglicht es den Nutzern, durch alltägliche Finanztransaktionen wie die Bezahlung von Miete und Stromrechnungen sowie durch Geldüberweisungen eine Bonitätshistorie aufzubauen. Laut Mitbegründer und CEO Kingsley Madu konzentriert sich das Unternehmen darauf, die Art und Weise zu verändern, wie die Kreditwürdigkeit ermittelt wird, insbesondere bei Menschen, die von konventionellen Finanzstrukturen ausgeschlossen sind.
Das Vertrauen der Investoren in das Unternehmen ist nach wie vor groß, und Expedier nähert sich stetig seinem Ziel, eine Startfinanzierung in Höhe von 750.000 Dollar zu beschaffen, wovon ein Großteil bereits eingeworben wurde. Die Entwicklung des Unternehmens wird zudem durch die bisherigen Erfolge bei der Abwicklung von Transaktionen im Wert von über 30 Millionen Dollar sowie durch die Unterstützung globaler Institutionen wie Google und dem Founders Institute gestützt.
In Zukunft plant Expedier die Einführung weiterer Lösungen zum Aufbau der Kreditwürdigkeit von Unternehmen sowie die Ausweitung seines Überweisungsnetzwerks auf Europa, Großbritannien und mehrere afrikanische Märkte. Durch die Kombination von Finanzinstrumenten für Unternehmen und kreditwirtschaftlichen Lösungen zur Förderung der sozialen Inklusion will das Unternehmen eine bedeutende Rolle bei der Gestaltung der Zukunft des globalen Fintech-Sektors spielen.
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